Refugium für urban gestresste Menschen

Ein forschendes Kulturprojekt von üNN Kunst Bauen Stadtentwicklung GmbH und Stadtkultur Hafen e.V.

Hasselwerder Straße 146 & 147 in Hamburg-Neuenfelde - Februar bis August 2016


Kontakt: Mathias Lintl / Tel 040 73091571 / 01577 6922183 /
info@refugium-neuenfelde.de / www.refugium-neuenfelde.de / www.facebook.com/refugiumneuenfelde

 

Nach Abschluss der Erforschungsphase im September 2016 laufen derzeit Gespräche mit SAGA-GWG über die endgültige Umsetzung dieses Projektes.
Wir sind zuversichtlich ….

Auch ist eine Präsentation der Erkenntnisse und der Fortschreibung des Konzeptes geplant. Voraussichtlich Januar 2017.

Wer auf dem Laufenden sein will kann sich in die mailing-Liste eintrage (am Ende der Seite).

 


Das Refugium für urban gestresste Menschen……
Viele Hamburger schätzen die Stadt als Lebens- und Wohnort. Doch oft vermissen sie Rückzugs- und Erholungsorte, an denen sie frei von Konsumzwang sich entspannen und Kraft tanken können.

Das REFUGIUM FÜR URBAN GESTRESSTE MENSCHEN in zwei charmanten Häusern in der Hasselwerder Straße wird März bis August 2016 erforschen, wie solch ein Ort beschaffen sein muss, welche, insb. für Neuenfelde, zusätzlichen Angebote dort denkbar sind und mit welchen Aufwand die Häuser hierfür hergerichtet werden müssten. Besonders der leicht verwilderte Garten bietet sich als Ort an, um sich seinen Gedanken hinzugeben und gemeinschaftlich Ideen zu entwickeln.

 

Die Idee entstand im Winter 2009 / 2010, konnte aber nun erst umgesetzt werden, nachdem die Häuser von der SAGA-GWG übernommen wurden.

Eine kurze Präsentation der Idee, die vorm Ausschuss Kultur Sport Freizeit der Bezirksversammlung Hamburg-Harburg am 2 Juni 2016 gehalten wurde, findet ihr hier.

 

Zu verschiedenen Gelegenheiten laden wir Alle herzlich ein, sich umzuschauen, der Geschichte der Häuser nachzuspüren und mit uns in geselligen Runden Ideen & Konzepte zu diskutieren.

 

Die Termine waren:

 

openHaus am Sonnabend, 19 März ab 14 Uhr:

Kommen, schauen, Geschichte  entdecken, klönen  und Zukunft denken.  Mit anschließendem nettem Barabend bei feiner Musik. >>> bei facebook

 

  

 

Ostern, 26+27.3.2016 PLATTENVERKOSTUNG:

Sonnabend ab 15 Uhr & Sonntag ab 12 Uhr warten Kisten voller Vinyl darauf neu- und wieder entdeckt zu werden. >>> bei facebook >>> www.plattenverkostung.info

 

    

 

Frühlingserwahen am 3 April mit Waffeln und Kaffee

 

   

 

Pflanzenmusik am Sonntag, 12 Juni 2016 im Rahmen von Festival blurred edges www.blurrededges.de mit Harald Finke

 

Harald Finke aus Rehlingen in der Lüneburger Heide, entdeckte in den 60er Jahren in Australien die Kunst und schlug an der HfbK Hamburg bei Beuys den Weg zur Pflanzenkunst ein. Mit künstlerisch-wissenschaftlichen Mitteln werden Pflanzen in die Lage versetzt werden, Klänge zu erzeugen. Diese werden zum einen von Gastmusikern interpretiert und weiter entwickelt, zum anderen entstehen graphische Werke, die Pflanzenschrift. Harald Finke gibt eine Einführung in Intension & Technik und ließt aus seinem Buch „Gespräch mit einem Drachenbaum“. All dies in einem wunderschön verwilderten Garten. Das Datum wurde mit Bedacht gewählt: Zwischen 19 und 20 Uhr verwebt sich die Pflanzenmusik mit der Menschenmusik, wenn jenseits der Apfelplantage der neue Schützenkönig von Neuenfelde proklamiert wird.
Dazu werden Salat & passende Drinks gereicht. >> www.haraldfinke.de

www.facebook.com/refugiumneuenfelde


Unser Standort

 

Anfahrt mit dem Fahrrad, zT. mit Fähre oder Bus

Von Wilhelmsburg: Mit der Fähre 61 von Neuhof nach Waltershof  (nur werktags), Neuhof > Waltershof…. Auch möglich am Wochenende: mit ein-zwei Fahrrädern mit Bus 151 (z.B. Veringstraße Mitte) über Köhlbrandbrücke bis Waltershof. Gut ist die Strecke über die Kattwykbrücke – Moorburg – Francop bis Neuenfelde (aufpassen ob Rethebrücke frei ist. Aber die charmanteste Anreise ist mit der Fähre von Ernst-Augist Schleuse über Landungsbrücke nach Finkenwerder und dann durchs Grüne nach Neuenfelde.

 

 

Mit ÖPNV

Die beste Wahl ist der Bus 150. Der fährt von Altona Bahnhof über Waltershof und Finkenwerder bis Neuenfelde Kirche. Von dort sind es schöne 400 m zu Fuß durch den Rosengarten und auf dem historischen Deich zu dem Refugium. >>> passender HVV Link

 

Mit Auto

Da gibt es viele Wege und die meisten haben wohl so ein Navi an Bord. Von eher Norden und Osten kommend empfiehlt sich die Finkerwerder Umgehungsstraße bis kurz vor der Sietas Werft, dort dann links und am Ende wieder links in den Neuenfelder Fährdeich. Am Ende seht ihr rechts die beliebte Früchtetankstelle, ihr fahrt aber links und sehr schon die Häuser.

 

Generell gilt aber: keine Parkplätze auf dem Grundstück! Man kann an der Straße parken, doch wenn dies viele tuen stört es den Verkehr. Viel besser: Parken am Friedhof

 

Das Team ist interdisziplinär und reicht von Landschaftsarchitekten, Urban Design, Kultur- und Umweltwissenschaften, Architekten, Stadtplaner, Gastronomen……

 

üNN GmbH Die überNormalNull GmbH entwickelt und realisiert Projekte an den Schnittstellen von Kunst/Kultur, Bauen und Stadtentwicklung. Der Leitgedanke der Arbeit ist dabei die Idee der kulturellen Sukzession: Stadtentwicklung begriffen als evolutionärer städtischer Wandlungsprozess, dessen Triebkraft nicht nur wirtschaftlicher, sondern wesentlich auch kultureller Natur ist. Beispiele sind die „HafenSafari“, die „Musikalische Landart“, die Kreuzwege, die Projektionen „Bauen mit Licht und Klang“ am Kaispeicher A und zuletzt die skulpturale Lichtinstallation „Schwebende Archive“ in der HafenCity.

Bei der Realisierung eigener Bauprojekte setzt üNN vor allem auf Bau- und Hausgemeinschaften. Auch hier stehen Kommunikation und Lebendigkeit des Planungsprozesses im Vordergrund. üNN entwickelt solche Projekte sowohl auf genossenschaftlicher als auch auf Eigentumsbasis. >>> www.uebernn.de

 

Stadtkultur Hafen e.V. entwickelte sich aus dem Kollektiv, welches ab 2010 in Hamburg-Wilhelmsburg die sog. „Soulkitchenhalle“ betrieben hat. Ein spartenübergreifender nicht-kommerzieller Experimentier- und Präsentationsort für Kunst & Kultur, getragen vom Engagement des Stadtteils. Daneben widmet sich der Verein der Umsetzung der Idee, den ehemals industriell genutzten Veringkanal zu einem „Kulturkanal“ zu entwickeln und das stadtentwicklungspolitische Freiraumlabor „Soulvillage“ umzusetzen. Des Weiteren erfolgen choreographierte Stadtteilspaziergänge, künstlerisch-wissenschaftliche Umwelterforschung oder musikalisch-gesellige Kulturformate an wechselnden Orten.

Die Mitwirkende haben verschiedenste Fachbezüge und Berufsbiographien. Sowohl Stadtplaner, Veranstaltungstechniker, Gastronom, Kultur- und Umweltwissenschaftler, Web- und Mediendesigner, Musiker und auch Betriebswirte. Darüber hinaus besteht ein großes Netzwerk aus HelferInnen verschiedener Bereiche des Handwerks, Hafengewerbe und Ingenieurwesens sowie KünstlerInnen und Kulturschaffenden. www.kulturkanal.org

 

Projektinitiator Mathias Lintl, Studium Angewandte Kulturwissenschaften und Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg. Er ist tätig in den Bereichen Ideenfindung, Projekt- und Formatentwicklung und -Umsetzung im Feld „Kunst & Kultur in der Stadtentwicklung, z.B. Flusslicht 2007 - Abendliche Barkassenfahrten durch den mit Lichtkunst und Illuminierung inszenierten Reiherstieg zur Veranschaulichung eines bislang kaum beachteten städtischen Entwicklungsraumes an der Schnittstelle zwischen Hafen & Stadt auf der Elbinsel), wie z.B. kulturelle Nutzung der ehem. Friedhofskapelle Mengepark in Wilhelmsburg, temp. Wiedereröffnung des Alten Ballsaal auf der Veddel 2008, forschende Nutzung der ehem. Pathologie AK Friedrichsberg in Barmbek-Süd, Aufbau und Betrieb des Künstler-, Atelier- und Werkstatthauses Zollstation Alter Elbtunnel, Aufbau des interkulturellen Gartens am Veringkanal  oder der Betrieb der Soulkitchenhalle in Hamburg-Wilhelmsburg 2010-13 als freie Kunst- und Kulturort.

Er engagiert sich seit 2000 insbesondere auf der Elbinsel Wilhelmsburg im Rahmen der Zukunftskonferenz 2002-2003, der IBA-Hamburg und igs Hamburg 2013. Darüber hinaus betreibt er Konzeptionelle Arbeit zu Themen der Stadtentwicklung (z.B. Neue Wohn-, Siedlungs- und Bauformen u.a. im Kontext demographischer Wandel & wandelnder Lebenstilorientierung), erprobt neue Formen & Methoden der Information, Interaktion & Kommunikation in (Bürger-) Beteiligungsverfahren und berät Kommunen bei Transformationsprozessen und bzgl. der Stärkung der Kreativwirtschaft.

 

 

 

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Impressum:

Stadtkultur Hafen e.V. (gemeinnützig) / Vogelhüttendeich 13 / 21107 Hamburg-Wilhelmsburg

info@soulvillage.de  /  www.kulturkanal.org  / www.facebook.com/soulvillage

eingetragen beim Amtsgericht Hamburg, Abt. 69 / 20348 Hamburg / Registernummer: VR 22390

Steuernummer: 17/441/18650 erteilt vom Finanzamt Hamburg Nord